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Pressespiegel

Lokalzeit aus Aachen vom 30.06.2014
1200 Jahre nach dem Tod des großen Kaisers sind im Karlsjahr schon viele Publikationen veröffentlicht worden. Eine Aachener Designerin hat versucht, sich Karl dem Großen auf eine andere Art zu nähern - mit einer Graphic Novel, einer Art Comic, die von vielen schwarz-weiß Illustrationen und wenig Text lebt. Und im Gegensatz zu den meisten anderen Karlsbüchern geht es in diesem durchaus nicht nur ernst zu.

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2014 gilt als das »Karlsjahr«, denn im Jahr 814, vor 1200 Jahren, starb Karl der Große in Aachen. Im Frühjahr 2014 erschien im Verlag Wesentlich eine Graphic Novel, die das Leben von »Charlemagne«, dem berühmten König und Kaiser, auf anschauliche Weise darstellt.

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Im Karlsjahr 2014 ist der Frankenherrscher als Sachsenschlächter, als Pater Europae, großer Politiker, Eroberer und natürlich auch als Mensch in aller (Historiker) Munde. Zahlreiche Ausstellungen und Publikationen rücken Leben und Wirken Karls des Großen in den Focus. Doch die ganze Wahrheit – die beansprucht nur dieses Buch für sich. Stefanie Handke hat es mit Begeisterung gelesen.

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Comiciade und Karlsjahr: Eine Verbindung zwischen diesen beiden Ereignissen stellt „Karl der Große - Die ganze Wahrheit“ her. Pünktlich zu Aachens erster Comicmesse erscheint die Graphic Novel der beiden Autorinnen Fabienne Loodts und Saskia Petermann.

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Karl der Heilige? Karl der Heldenhafte? Karl der Heitere? Man könnte meinen, zu diesem Thema sei – zumal im Karlsjahr – nun wirklich alles gesagt. Fabienne Loodts und Saskia Petermann vom „wesentlich-Verlag“ zeigen mit ihrem durchgehend und aufwendig illustrierten Buch „Karl der Große – Die ganze Wahrheit“ jedoch, dass es durchaus möglich ist, das Thema aus einer ganz anderen Perspektive kennenzulernen.

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Der Titel spielt mit der Erwartung, denn die ganze Wahrheit ist: Wirklich gesicherte Erkenntnisse über Karl den Großen gibt es wenige. So weiß man heute auch nicht, wie er nun aussah. Und damit startet das Buch dann auch auf humorvolle Weise und zeichnet verschiedene Bilder von Karl als Heiterem, als Heldenhaftem, Heiligem oder Grausamem oder auch als Deutschem oder Europäer mit Merkel-Antlitz.

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« Nous devrions connaître l’histoire de Charlemagne pour en tirer des leçons et permettre une meilleure cohabitation en Europe », déclare Martin Schultz, président du Parlement européen, dans la postface de ce livre qui a l’ambition de livrer « toute la vérité » sur le fameux empereur d’Occident.

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